Fellwechsel beim Hund unterstützen – so geht’s

Die Fellknäuel vom Hund sind in der ganzen Wohnung verteilt? Der Staubsauger kommt wegen den Fellfusseln fast täglich zum Einsatz? Auf jedem Kleidungsstück befinden sich Hundehaare (mehr als das restliche Jahr)? Dann ist wohl wieder Zeit für den Hund, sein Fell zu wechseln. Der Fellwechsel ist eine wichtige und natürliche, aber auch anstrengende Zeit für den Hund und seine Menschen. In diesem Artikel informieren wir dich über den Fellwechsel beim Hund und zeigen dir, wie du deinen Hund sinnvoll unterstützen kannst, um euch beiden den Fellwechsel zu erleichtern.

1. Warum wechselt der Hund sein Fell?

Das Fell des Hundes beginnt sich zu verändern, um sich den Temperaturen sowie der Stärke des Tageslichts anzupassen. Durch die Anpassung seines Fells, bereitet sich der Hund auf die Veränderungen im Sommer und Winter vor.

Im Sommer sollte das Fell luftdurchlässig sein, um den Hund vor Überhitzung zu schützen. Im Winter hingegen muss das Fell warm und dicht sein, um den Hund vor Kälte und Nässe zu schützen.

2. Wann findet der Fellwechsel statt?

Der Fellwechsel findet zweimal pro Jahr statt. Im Frühling wird das warme Winterfell abgeworfen und im Herbst wird das luftige Sommerfell wieder durch das Winterfell ersetzt.

Die “haarigsten” Monate sind normalerweise April und Mai sowie September und Oktober. Manchmal kann der herbstliche Fellwechsel aber auch bis in den November andauern, da es mittlerweile immer öfter auch im späten Herbst noch relativ warme Temperaturen hat.

2.1. Fellwechsel im Frühling

Nachdem der kalte und dunkle Winter vorbei ist, wird es Zeit, dass sich das Fell auf den Sommer vorbereitet. Um den Hund vor Überhitzung im Sommer zu schützen, wird das dichte Winterfell abgeworfen und durch ein luftiges, dünneres Sommerfell ersetzt.

Da das Winterfell voluminöser als das Sommerfell ist, fällt den meisten Hundebesitzern der Fellwechsel besonders stark im Frühling auf.

2.2. Fellwechsel im Herbst

Wenn die Tage dann wieder kürzer werden und die Temperaturen sinken, muss das Fell wieder dichter werden, um den Hund im Winter vor Kälte und Nässe zu schützen. Oft wird fälschlicherweise angenommen, es wächst einfach nur zusätzliches Hundefell, um dichter zu werden, jedoch findet auch im Herbst ein richtiger Fellwechsel statt. Das leichte Sommerfell wird abgeworfen, damit Platz für ein dichteres Winterfell geschaffen wird.

Das Winterfell besteht meist aus einer dichteren Schicht Unterwolle (abhängig von der Hunderasse), um besser vor der Kälte geschützt zu sein.

Beim Übergang von Sommer- zu Winterfell fallen weniger Haare aus als im Frühling, deshalb fällt dieser in der Regel weniger intensiv aus.

3. Wie lange dauert der Fellwechsel beim Hund?

In der Regel dauert der Fellwechsel bei den meisten Hunden etwa sechs bis acht Wochen.

Die Dauer und Stärke des Fellwechsels hängt jedoch von verschiedenen individuellen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt, Hunde mit viel Fell können natürlich auch mehr Fell “wechseln”. Jedoch spielen auch noch andere Faktoren dabei eine Rolle wie beispielsweise Rasse, Alter, Gesundheit, Umwelt, Felltyp oder Hormonhaushalt des Hundes.

Hier einige Beispiele:

Ältere Hunde haaren oft mehr als junge Hunde.

Kastrierte Hunde können mehr haaren wie nicht kastrierte Hunde.

Hündinnen haaren oft besonders stark, bevor sie läufig werden.

Manche Hunde reagieren auch auf Stresssituation mit übermäßigem Haarausfall.

3.1. Auswirkung des Klimas auf die Dauer und Intensität des Fellwechsels beim Hund

Da, wie schon erwähnt, der Start des Fellwechsels von Temperatur und der Menge an Tageslicht abhängt, wirken sich “verschobene” Jahreszeiten, also häufige Temperaturwechsel wie beispielsweise wärmere Herbsttemperaturen, ebenfalls auf den Fellwechsel aus.

Die Folge ist, dass es bei manchen Hunden dann keine “Fellwechsel-Höhepunkte” im Frühling und Herbst gibt, sondern eher eine Art ganzjähriger Fellwechsel stattfindet.

4. Welche Hunde haben wenig bis gar keinen Fellwechsel?

Vielleicht fragst du dich jetzt, ob es Hunde gibt, die ihr Fell gar nicht wechseln? Die Antwort ist: Ja!

Hunderassen wie beispielsweise Pudel, Yorkshire Terrier oder Havaneser verlieren keine Haare.

Möglicherweise hast du schon mal den Begriff Allergikerhunde gehört, diese Hunde haaren nicht und sind aus diesem Grund auch für Allergiker geeignet.

Nur weil bei diesen Hunderassen keine Haare ausfallen, heißt das aber nicht, dass man das Fell nicht pflegen muss. Das Gegenteil ist der Fall, das Fell dieser Hunderassen braucht sogar mehr Pflege. Da das Fell nicht ausfällt und immer weiter wächst, ist es anfälliger für Verfilzungen und Knoten. Das Hundefell dieser Hunde muss deshalb auch regelmäßig mithilfe einer Hundeschermaschine geschnitten werden, nur so wird eine optimale Fellpflege gewährleistet.

Weitere Informationen zum Thema:

Schritt für Schritt Anleitung zum Hund selbst scheren Zuhause für Anfänger

Hund scheren ja oder nein? – Sinnvoll oder sogar schädlich?

Die richtige Hundeschermaschine finden – Kaufratgeber und Online-Berater

5. Warum solltest du deinen Hund beim Fellwechsel unterstützen?

5.1. Der Fellwechsel ist anstrengend für den Hund

Klar, für uns ist der Fellwechsel beim Hund nicht toll, ständig liegen Fellknäuel in der Wohnung herum, die einen förmlich anschreien, mit dem Staubsauger aufgesaugt zu werden. Jedoch ist der Fellwechsel auch für deinen Hund anstrengend.

Der Fellwechsel ist ein kräftezehrender Prozess für den Hund. Glücklicherweise kannst du deinem Hund unter anderem mit einer artgerechten und regelmäßigen Fellpflege helfen, den Fellwechsel leichter zu vollziehen und den Vorgang zu beschleunigen. Beispielsweise fördert regelmäßiges Durchbürsten und die damit einhergehende Massagewirkung die Durchblutung der Haut, was wiederum beim Fellwechsel helfen kann.

Gleichzeitig bedeutet natürlich das Ausbürsten der losen Haare aus dem Hundefell auch, dass langfristig weniger Fellknäuel in der Wohnung herumfliegen.

Hund wird gekämmt - Regelmäßige Fellpflege unterstützt den Hund beim Fellwechsel.
Mit einer regelmäßigen Fellpflege kann der Hund während des Fellwechsels unterstützt werden.

5.2. Fellwechsel unterstützen um Juckreiz vorzubeugen

Tatsächlich kann es einem schwerfallen zu glauben, dass sich bei der großen Menge an herumfliegenden Haarknäuel noch lose, abgestorbene Haare im Fell befinden können, doch genau diese Härchen können unter Umständen Juckreiz verursachen.

Damit sich der Hund dann nicht wund kratzt, lohnt es sich deshalb, mit einer, für das Fell, passenden Bürste regelmäßig die alten und abgestorbenen Hundehaare auszubürsten.

Durch das regelmäßige Ausbürsten kann dem Juckreiz entgegengewirkt werden und Folgekrankheiten durch das Kratzen sind weniger wahrscheinlich.

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5.3. Regelmäßige Fellpflege als Vorsichtsmaßnahme

Eine regelmäßige Fellpflege ist bei den allermeisten Hunderassen ein absolutes Muss. Wie diese aussieht, kann von Rasse zu Rasse anders aussehen, ein Vorteil einer regelmäßigen Fellpflege ist jedoch, dass man einen Überblick über das Fell und die Haut des Hundes behält. Oft wird gesagt, dass das Hundefell ein Spiegel der Gesundheit des Hundes ist.

Mögliche Probleme können so schon früh erkannt und behandelt werden. Gibt es Verfilzungen oder wunde Stellen auf der Hautoberfläche? Hat der Hund Zecken, Flöhe oder andere Parasiten im Fell die Aufmerksamkeit benötigen? 

Weitere Informationen zum Thema:

Zecke entfernen beim Hund – Anleitung und Vorbeugung

Zeckenschutz beim Hund – 8 Anti-Zeckenmittel im Überblick (2023)

5.4. Soziale Bindung zum Hund stärken

Die regelmäßige Fellpflege dient aber nicht nur als Vorsichtsmaßnahme, sondern stärkt auch die Bindung zu seinem Menschen. Denn seien wir mal ehrlich, was gibt es schöneres für einen Hund als etwas stressfreie Zeit mit seinen Lieblingsmenschen, gefolgt von einer Kuscheleinheit und Leckerlis?

6. Wie unterstützt du deinen Hund beim Fellwechsel?

6.1. Regelmäßige Fellpflege

6.1.1. Lose, abgestorbene Haare entfernen und damit Juckreiz vermindern

Eine regelmäßige Fellpflege ist, wie schon erwähnt, bei den meisten Hunderassen ein absolutes Muss. Wie diese im Speziellen aussieht, also wie häufig und intensiv diese gemacht wird, ist dabei abhängig vom Hundefell (z.B. Beschaffenheit, Felllänge). Während bei manchen Hunderassen wöchentliches Bürsten reicht, sollten beispielsweise Hunde mit viel Fell und Unterwolle am besten täglich abgestorbene Haare ausgebürstet werden, um Verfilzungen zu vermeiden.

Vor allem während des Fellwechsel ist eine regelmäßige Fellpflege sehr wichtig. Durch das Ausbürsten der losen Haaren wird nicht nur die Durchblutung der Haut gefördert, sondern auch gleichzeitig Juckreiz vermindert und es fliegen weniger Fellknäuel durch die Wohnung. Und das heißt, jedes ausgekämmte Haarknäuel liegt später nicht in der Wohnung rum.

Weitere Informationen zum Thema: 5 nützliche Tipps zur Fellpflege bei Hunden >>

6.1.2. Fellpflege muss zum Fell passen

Für eine artgerechte Fellpflege ist das richtige “Werkzeug” wichtig. Dabei gibt es viele verschiedene Werkzeuge und Spezialbürsten, die verwendet werden können, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Jedoch ist nicht jedes Werkzeug für jedes Fell geeignet. Hier ein grober Überblick der verschiedenen Werkzeuge:

Fellkamm: eignet sich zum Entfernen von losen Haaren und kleinen Schmutzpartikeln im Fell.

Zupfbürste: eignet sich zum Entwirren von Hundefell, löst Schmutzpartikel und lose Haare.

Borstenbürste: eignet sich besonders gut für Hunde mit kurzen oder borstigen Haaren.

Gummibürste: eignet sich für Welpen oder Massage der Haut.

Unterwollbürste: eignet sich für das Auskämmen von loser Unterwolle aus dem Fell

Entfilzer: eignet sich zur Verwendung an verfilzten Stellen im Hundefell.

Massagehandschuh: eignet sich zur Massage der Haut und entfernt lose Haare aus kurzem Fell.

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Wie du siehst, gibt es eine Menge verschiedener Werkzeuge, normalerweise befindet sich in der Produktbeschreibung ein Hinweis, für welche Fellbeschaffenheit und Felllänge die Bürste vorgesehen ist.

Grundsätzlich wird Hundefell oft in 5 verschiedene Felltypen kategorisiert:

Stockhaar (Rottweiler, Deutscher Schäferhund, Collie, …) z.B. Fellkamm, Massagebürste oder Pflegebürste

Kurzhaar (Labrador, Dobermann, Kurzhaar-Collie, …) z.B. Massagebürste, Pflegebürste, Massagehandschuh

Langhaar (Border Collie, Spaniel, Bobtail, …) Abhängig von Menge an Unterwolle z.B. Fellkamm (weitzahnig), Unterwollbürste, Entfilzer

Krauses oder Wellhaar (Pudel, Bolonka Zwetna, …) z.B. Fellkamm (weitzahnig), Zupfbürste, Schermaschine

Rauhaar (Rauhaardackel, Schnauzer, …) Zupfbürste, Unterwollbürste, Fell muss regelmäßig mit Trimmmesser oder Zupfbürste getrimmt werden

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Weitere Informationen findest du hier:

Hund scheren ja oder nein? – Sinnvoll oder sogar schädlich?

Hund trimmen oder scheren? – Was ist der Unterschied?

Die richtige Hundeschermaschine finden – kinderleicht und kostenlos

6.2. Hochwertige Ernährung

Gerade während des Fellwechsel kann eine qualitativ hochwertige Ernährung unterstützend wirken. Da Hundehaare zu einem Großteil aus Eiweiß bestehen, ist vor allem darauf zu achten, dass das Futter den während des Fellwechsels erhöhten Bedarf an hochwertigem Eiweiß deckt.

Des Weiteren können Vitamin-B und Biotin den Fellwechsel beim Hund unterstützen. Auch Leinöl oder Lachsöl kann helfen und sorgt zudem für ein glänzendes Fell. Zuviel Öl kann jedoch zu Durchfall führen, deshalb ist hier Vorsicht geboten. Wenn du deinen Hund mit der richtigen Ernährung im Fellwechsel unterstützen willst, kannst du auch bei deinem Tierarzt nach weiteren Informationen fragen. [2]

Futternapf mit Hundefutter - Eine angepasste und hochwertige Ernährung kann den Hund beim Fellwechsel unterstützen.
Eine angepasste und hochwertige Ernährung kann den Hund beim Fellwechsel unterstützen.

6.3. Ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung stellen (Dehydration vermeiden)

Wie auch beim Menschen führt eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme beim Hund zu Dehydration. Die Folge ist unter anderem trockene Haut und damit einhergehend Juckreiz. Um Juckreiz vorzubeugen, sollte also immer (auch außerhalb des Fellwechsels natürlich) genug Trinkwasser in der Wohnung bereit stehen.

6.4. Zu niedrige Luftfeuchtigkeit

Vor allem in kalten Monaten, in denen in der Wohnung geheizt wird, kann auch eine zu niedrige Luftfeuchtigkeit zu trockener Haut und Juckreiz führen. Entgegenwirken kannst du einer niedrigen Luftfeuchtigkeit mit einer Schale Wasser auf deinem Heizkörper oder einem Luftbefeuchter. Durch die Verdampfung des Wassers steigt die Feuchtigkeit in der Luft. Eine optimale Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 40-60% liegen.

7. Normaler Fellwechsel oder krankhafter Haarausfall?

Normalerweise verläuft der Fellwechsel unkompliziert, jedoch ist der Fellwechsel sowohl für die Haut als auch für den gesamten Organismus des Hundes eine anstrengende Aufgabe und kann unter Umständen zu Problemen führen. Normale Begleiterscheinung während des Fellwechsels sind beispielsweise (in Maßen):

Vermehrtes Kratzen durch abgestorbene Haare im Fell

Vermehrte Schuppenbildung

Mehr Fellknäuel als sonst in der Wohnung

Verliert der Hund aber übermäßig viele Haare, bilden sich entzündete, verfärbte oder kahle Hautstellen, auch wenn er sich unverhältnismäßig oft und stark kratzt, solltest du vorsichtshalber einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursache aufklären zu lassen.

8. Zusammenfassung

Der Fellwechsel ist ein natürlicher und wichtiger Vorgang. Normalerweise findet dieser Vorgang im Frühjahr und im Herbst statt, kann sich jedoch aufgrund von Temperaturschwankungen leicht verschieben. Dauer und Intensität des Fellwechsel hängen dabei von verschiedenen individuellen Faktoren ab.

Dieser Vorgang ist nicht nur für uns, sondern vor allem für den Vierbeiner eine anstrengende Zeit. Mit einer regelmäßigen Fellpflege und einer qualitativ hochwertigen Ernährung kannst du deinem Hund helfen, den Fellwechsel zu beschleunigen und behältst gleichzeitig einen Überblick über die Gesundheit deines Hundes. So können Problemstellen schon frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Der Fellwechsel ist ein vollkommen natürlicher und wichtiger Vorgang für den Hund.

Der genaue Zeitpunkt sowie Dauer und Intensität des Fellwechsels hängen von individuellen Faktoren ab.

Hunde wechseln ihr Fell normalerweise jedes Jahr im Frühling und Herbst.

Eine regelmäßige Fellpflege und qualitativ hochwertige Ernährung kann den Hund beim Fellwechsel unterstützen.

9. Tipps gegen Haare auf der Kleidung

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Anti-Haar-Kugel: Diese Kugeln werden einfach zusammen mit der Wäsche in die Waschmaschine gelegt. Die Kugel nimmt ganz unkompliziert während des Waschvorgangs die Fussel von der Kleidung auf.

Staubsaugeraufsatz: Je nach Staubsauger gibt es verschiedene Spezialaufsätze, die zum Entfernen von Haaren auf Kleidung oder Möbel geeignet sind.

10. Häufig gestellte Fragen

10.1. Wann ist der Fellwechsel beim Hund am stärksten?

Der genaue Zeitpunkt sowie Dauer und Intensität des Fellwechsels beim Hund hängen von verschiedenen individuellen Faktoren wie Rasse, Felltyp oder Alter ab. Grundsätzlich ist der Fellwechsel am stärksten zwischen April und Mai sowie September und Oktober. Vor allem im Frühling bemerkt man den Fellwechsel oft stärker, weil das dichte Winterfell abgeworfen wird.

10.2. Wann findet der Fellwechsel beim Hund normalerweise statt?

Der Fellwechsel bei Hund findet normalerweise im Frühjahr zwischen April und Mai sowie im Herbst zwischen September und Oktober statt. Der Fellwechsel dauert ungefähr sechs bis acht Wochen.

Quellen und interessante Links

[1] https://www.fressnapf.de/magazin/hund/pflege-hygiene/felltypen/#Überblick

[2] https://www.tierklinik-oberhaching.de/blog/haarige-angelegenheit-fellwechsel-beim-hund-2/

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